Natürlich ist das Ziel
Ein gutes Facelift erkennt man nicht. Wer Sie trifft, soll denken, dass Sie erholt aussehen – nicht, dass Sie operiert wurden. Dieses Ziel bestimmt jede Entscheidung in der Planung.
Statt die Haut nur zu spannen, arbeiten wir an der darunterliegenden Bindegewebsschicht (SMAS). So bleiben Mimik und Gesichtsausdruck erhalten, und das Ergebnis wirkt harmonisch.
Mögliche Eingriffe
- Facelift zur Straffung von Wangen und Kieferlinie
- Halslift bei erschlaffter Haut und sichtbaren Halsbändern
- Mini-Lift bei beginnenden Veränderungen und guter Hautqualität
- Eigenfett-Behandlung zur Volumenergänzung, oft ergänzend
Ablauf
- Ausführliches Erstgespräch mit Analyse von Hautqualität, Knochenstruktur und Mimik
- Fotodokumentation ausschließlich für Ihre Patientenakte – nicht für Werbezwecke
- Eingriff in Vollnarkose oder Dämmerschlaf, meist mit einer Nacht stationärer Betreuung
- Nachsorge mit Lymphdrainage-Empfehlung und Kontrollen über mehrere Monate
Dauer
Etwa 3 bis 4 Stunden, abhängig vom Umfang.
Gesellschaftsfähig
In der Regel nach 2 bis 3 Wochen.
Endergebnis
Beurteilbar nach etwa 3 bis 6 Monaten.
Grenzen und Risiken
Ein Facelift hält den Alterungsprozess nicht an. Zu den möglichen Risiken gehören Blutergüsse, vorübergehende Taubheitsgefühle, sichtbare Narben und – sehr selten – eine Verletzung von Gesichtsnerven. Rauchen erhöht das Risiko von Wundheilungsstörungen deutlich; wir sprechen darüber offen mit Ihnen.
Persönliche Beratung
Gesichtschirurgie ist besonders individuell. Nehmen Sie sich Zeit für das Erstgespräch – und für die Entscheidung danach.