Für wen eine Brustoperation infrage kommt
Die Gründe für eine Brustoperation sind so unterschiedlich wie die Menschen, die zu uns kommen: eine Brust, die sich nach Schwangerschaft und Stillzeit verändert hat, eine deutliche Asymmetrie oder eine große Brust, die Rücken und Schultern belastet.
Im Erstgespräch klären wir, welches Verfahren zu Ihrem Gewebe, Ihren Proportionen und Ihren Erwartungen passt – und ob eine Operation überhaupt der richtige Weg ist.
Unsere Verfahren
- Brustvergrößerung mit Implantaten oder – in geeigneten Fällen – mit Eigenfett
- Bruststraffung (Mastopexie), auf Wunsch kombiniert mit einer Volumenergänzung
- Brustverkleinerung bei körperlichen Beschwerden durch eine sehr große Brust
- Korrektur von Asymmetrien und Implantatwechsel
So läuft die Behandlung ab
- Erstgespräch mit Untersuchung, Vermessung und ausführlicher Aufklärung
- Bedenkzeit und, falls gewünscht, ein zweites Beratungsgespräch
- Eingriff in Vollnarkose, in der Regel mit einer Nacht stationärer Überwachung
- Engmaschige Nachsorge mit Kontrollterminen nach einer Woche, sechs Wochen und sechs Monaten
Dauer
Je nach Verfahren etwa 1,5 bis 3 Stunden.
Gesellschaftsfähig
Meist nach 7 bis 14 Tagen, Sport nach etwa 6 Wochen.
Nachsorge
Spezieller Stütz-BH für rund 6 Wochen, regelmäßige Kontrollen.
Risiken offen besprochen
Wie jede Operation birgt auch ein Eingriff an der Brust Risiken – etwa Nachblutungen, Wundheilungsstörungen, Gefühlsveränderungen der Brustwarze oder bei Implantaten eine Kapselfibrose. Wir erklären Ihnen diese Risiken individuell und schriftlich, damit Sie Ihre Entscheidung in Ruhe treffen können.
Ihr nächster Schritt
Vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch. Wenn Sie möchten, füllen Sie vorab den Anamnesebogen aus – dann bleibt im Termin mehr Zeit für Ihre Fragen.